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Ökostrom nicht gleich Ökostrom
Stiftung Warentest: Nur Tarife, die den Ausbau regenerativer Energien fördern, bringen echten Umweltnutzen / INstrom aquavolt vorbildlich
Ingolstadt, 9. Februar 2012. Wer sich für einen Ökostromtarif entscheidet, möchte ganz bewusst etwas für die Umwelt tun. Doch gilt es dabei ganz genau hinzusehen, rät jetzt die Stiftung Warentest. Dass die Energie aus Wasser, Wind oder Sonne erzeugt werde, sei dabei nicht das entscheidende Kriterium. Damit können alle Anbieter dienen. Viel wichtiger sei hingegen, dass der Ökotarif konventionell erzeugten Strom vom Markt verdränge und den Ausbau der erneuerbaren Energien fördere.
Umweltbewusste Kunden der Stadtwerke Ingolstadt, die sich für den Ökotarif INstrom aquavolt entscheiden, können dagegen sicher sein, dass all diese Kriterien erfüllt sind. So investiert der Ingolstädter Energieversorger 1,5 Cent brutto für jede Kilowattstunde, die seine Kunden im Ökotarif verbrauchen, in den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region. Dafür haben die Stadtwerke das Grüner-Strom-Label in "Gold" erhalten - eines der Zertifikate von Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, die laut Stiftung Warentest "die strengsten Maßstäbe" anlegen.
Produziert wird INstrom aquavolt zu 100 Prozent aus Wasserkraft an der bayerischen Donau. Damit setzen die Stadtwerke bewusst auf die heimische Produktion von grüner Energie und unterscheiden sich so von vielen Anbietern, die grünen Strom, so die Stiftung Warentest, vornehmlich im Ausland produzieren.



